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    Wasserkraftwerk in der Schweiz

    Laufwasserkraftwerk in der Schweiz, Speicherkraftwerk in der Schweiz, Altes Wasserkraftwerk Rheinfelden, Kraftwerk Schaffhausen, Lac des Dix, Staustufe Augst/Wyhlen, Kraftwerk Ryburg-Schwörstadt, Neues Wasserkraftwerk Rheinfelden

    Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Kapitel: Laufwasserkraftwerk in der Schweiz, Speicherkraftwerk in der Schweiz, Altes Wasserkraftwerk Rheinfelden, Kraftwerk Schaffhausen, Lac des Dix, Staustufe Augst/Wyhlen, Kraftwerk Ryburg-Schwörstadt, Neues Wasserkraftwerk Rheinfelden, Kraftwerk Rheinau, Kraftwerk Wägital, Stausee Arosa, Pérolles-See, Kraftwerk Albbruck-Dogern, Kraftwerk Kubel, Chancy-Pougny, Barrage de Verbois, Kraftwerk Reckingen, Obere Mühle, Barrage du Seujet, Sihlsee, Kraftwerk Giessen, Rheinkraftwerk Säckingen, Lac de Mauvoisin, Kraftwerk Laufenburg, Wohlensee, Klingnauer Stausee, Kraftwerk Eglisau-Glattfelden, Rheintaler Binnenkanalwerke, Usine de Chèvres, Kraftwerk Birsfelden, Kraftwerk Amsteg, Kraftwerk Muslen, Lac Brenet, Kraftwerk Herrentöbeli, Albignasee, Kraftwerk Lungerersee, Etzelwerk, Kraftwerk Massaboden, Kraftwerk Rupperswil-Auenstein, Kraftwerke Linth-Limmern, Kraftwerk Kallnach, Kraftwerk Reichenau, Kraftwerk Klosters, Punt dal Gall, Kraftwerk Obersaxen/Tavanasa, Kraftwerk Campocologno, Kraftwerk Palü, Kraftwerk Pintrun, Kraftwerk Robbia, Aarekraftwerk, Kraftwerk Cavaglia. Auszug: Das alte Kraftwerk vom Oberwasserkanal aus gesehen, im Vordergrund die EnergieableitungsbrückeDas alte Wasserkraftwerk Rheinfelden auf dem Gebiet der deutschen Stadt Rheinfelden (Baden) war das älteste noch bestehende große Flusskraftwerk in Europa. Es ging 1898 mit 20 Turbinensätzen und einer Leistung von zehn Megawatt in Betrieb und war damit seinerzeit zugleich das größte europäische Wasserkraftwerk. Im April 1894 erteilte der Kanton Aargau und im Mai 1898 das Großherzogtum Baden den damaligen Kraftwerksbetreibern Kraftübertragungswerke Rheinfelden (KWR) die notwendigen Konzessionen für eine Laufzeit von 90 Jahren. Zuletzt wurde das Kraftwerk von der Energiedienst Holding betrieben. Ein Wehr leitete einen Teil des Rheins in einen Seitenkanal, und von dort in das Maschinenhaus des Wasserkraftwerks. Eine Eisenbrücke für Radfahrer und Fußgänger verband das deutsche Ufer mit der gleichnamigen Schweizer Stadt Rheinfelden. 2011 wurde das Alte Kraftwerk abgebrochen und vom Neuen Wasserkraftwerk ersetzt, das sich wenige Kilometer flussaufwärts befindet. Das Kraftwerk lag vom Oberwasser her gesehen hinter einer Rheinbiegung bei Beuggen, am Ende eines langen Einlaufkanals auf der Innenkurve des Flusses (Gleithang), während das Wehr rund 500 Meter oberhalb des Kraftwerks den Rhein aufstaut. Das Wehr ist insgesamt 197,6 Meter breit und bestand aus acht Schützen auf der Schweizer Seite, einer Flossgasse und weiteren drei Schützen, die zehn Meter breit waren und als Grundablass dienten. Ihnen folgt auf der badischen Seite der Oberwasserkanal. Beim Einlauf befand sich eine 50 Meter breite Rechenanlage. Der Oberwasserkanal hat ein Sohlengefälle von 0,6 Promille. Entlang des Oberwasserkanals ist ein 200 Meter langer Überlauf angeordnet. Auf der schweizerischen Seite neben dem ersten Schütz, sowie zwischen dem achten Schütz und der Flossgasse sind je eine Fischtreppe angeordnet worden. Der schmale, 150 Meter lange Baukörper des Maschinenhauses des Wasserkraftwerks besteht aus Sta


    Verlag Books LLC, Reference Series
    Einband Kartonierter Einband (Kt)
    Erscheinungsjahr 2012
    Seitenangabe 34 S.
    Meldetext Fremdlagertitel. Lieferzeit unbestimmt
    Ausgabekennzeichen Deutsch
    Abbildungen Paperback
    Masse H24.6 cm x B18.9 cm x D0.2 cm 89 g
    Gewicht 89
    ISBN 978-1-231-76832-7
    Kartonierter Einband (Kt)
    Fremdlagertitel. Lieferzeit unbestimmt
    978-1-231-76832-7
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