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    Nutzfahrzeugtechnik von Quelle: Wikipedia (Hrsg.)

    Führerhaus, Geschichte der westdeutschen Nutzfahrzeugindustrie von 1945 bis 1990, Geschichte der deutschen Nutzfahrzeugindustrie von 1895 bis 1945, Geschichte der deutschen Nutzfahrzeugindustrie von 1990 bis heute

    Quelle: Wikipedia. Seiten: 84. Kapitel: Führerhaus, Geschichte der westdeutschen Nutzfahrzeugindustrie von 1945 bis 1990, Geschichte der deutschen Nutzfahrzeugindustrie von 1895 bis 1945, Geschichte der deutschen Nutzfahrzeugindustrie von 1990 bis heute, Nutzfahrzeug/Maße und Gewichte, Vierer-Club, Rollstuhlrampe, Wechselaufbau, Ladebordwand, Schnorchel, Geschichte der Nutzfahrzeugindustrie, Wattiefe, Verladerampe, Knickwinkelsteuerung, Sicherheitsprüfung, Schubboden, Knicklenkung, Kofferaufbau, Ladefläche, Schwerlastverkehr, Europart Holding, Hinweisschilder für Kraftfahrzeuge, Vakuumheber, Last & Kraft, Stereolenkung, Schlingerdämpfer, Absatteln. Auszug: Als Führerhaus bezeichnet man den Teil des Aufbaus eines Landfahrzeugs, zumeist von Lastkraftwagen und Lokomotiven, der den Raum für Fahrzeugführer und Begleitpersonen bildet. Beim LKW ist auch der Begriff: Fahrerhaus, bei Schienenfahrzeugen auch Führerstand (in Anlehnung an die ursprünglich offene Konstruktion) gebräuchlich. Lkw-Fahrerhaus von 1912 Führerhaus an einer Diesellokomotive Scania Topline als modernes hohes Fahrerhaus ab 2004 Büssing Commodore Unterflur 1963 mit Büssing-&-Sohn-FahrerhausDas Fahrerhaus ist in der Regel geschlossen und beheizbar. Es hat zuallererst die Funktion, dem Fahrer ein sicheres Führen des Fahrzeugs zu ermöglichen. Daneben sind vielfach Einrichtungen vorhanden, die der Fahrer während seiner Erholungspausen oder Ruhezeiten nutzen kann, wie zum Beispiel eine Ruheliege. Von allen LKW-Produzenten, Fachzeitschriften und Bücher über Nutzfahrzeuge wird das Führerhaus des LKW als Fahrerhaus bezeichnet. Abhängig davon, wofür das Fahrzeug eingesetzt wird, ist die Nutzung des Fahrerhauses unterschiedlich. Bei Baustellenfahrzeugen oder Fahrzeugen im Güter-Nahverkehr benutzt der Kraftfahrer das Fahrerhaus fast nur zum Fahren. Dagegen ist der LKW bei mehrtägigen Touren des Fernfahrers Arbeitsplatz und Wohnraum zugleich. Die Vorschriften der Arbeitsstättenverordnung für Arbeits- und Pausenräume gelten jedoch nicht für Fahrerhäuser. Es gibt ein Regelwerk der Berufsgenossenschaft zu "Liegeplätzen in Führerhäusern und Ruheräumen von Fahrzeugen sowie Dachschlafkabinen" (BGR 136). Die einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften beinhalten unter anderem Regeln zur Sicherheit, zur Lüftung des Fahrerhauses und zur Sicht des Fahrzeugführers. Im Jahr 1966 wurden erstmals "Führerhausrichtlinien" aufgrund § 30 StVZO erlassen und seitdem mehrere Male novelliert. Pionier im Bau vom guten großen Fahrerhaus war Heinrich Büssing: "Der Dienst des Fahrpersonals ist verantwortungsvoll und anstrengend, besonders bei Fahrten über längere Zeiträume. Deshalb ist es aus vi


    Autor Quelle: Wikipedia (Hrsg.)
    Verlag Books LLC, Reference Series
    Einband Kartonierter Einband (Kt)
    Erscheinungsjahr 2011
    Seitenangabe 84 S.
    Meldetext Folgt in ca. 15 Arbeitstagen
    Ausgabekennzeichen Deutsch
    Abbildungen Paperback
    Masse H24.6 cm x B18.9 cm x D0.4 cm 182 g
    Gewicht 182
    ISBN 978-1-159-20806-6
    Kartonierter Einband (Kt)
    Folgt in ca. 15 Arbeitstagen
    978-1-159-20806-6
    Fr. 31.90
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