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    Hersteller: Reclam

    Menon von Platon

    GriechischDeutsch
    Der »Menon« ist als »Programmschrift« für Platons Akademie bezeichnet worden, was insoweit richtig ist, als sich kaum ein Dialog besser als Einführung ins Platonische Philosophieren eignet. Er behandelt das Thema, ob Tugend lehrbar sei, was zunächst die Frage nach der Definition der Tugend aufwirft. Erörtert wird sodann das Problem des Lernens, welches als Wiedererinnern (Anamnesis) vorgestellt wird. Dabei beweist Sokrates seine Hebamlnenkunst (Maieutik).
    Autor Platon / Kranz, Margarita (Übers.) / Kranz, Margarita (Hrsg.)
    Verlag Reclam
    Einband Kartonierter Einband (Kt)
    Erscheinungsjahr 1994
    Seitenangabe 125 S.
    Meldetext Versandbereit innert 48 Stunden
    Ausgabekennzeichen DeutschGriechisch (bis 1453)
    Abbildungen KART
    Masse H14.9 cm x B9.8 cm x D0.7 cm 66 g
    Reihe Reclams Universal-Bibliothek
    Gewicht 66
    ISBN 978-3-15-002047-0
    Kartonierter Einband (Kt)
    Versandbereit innert 48 Stunden
    978-3-15-002047-0
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    Über den Autor Platon

    Platon (um 428 v. Chr. Athen - um 347 v. Chr. Athen) legte mit der Begründung der philosophischen Akademie in Athen einen Grundstein der systematischen abendländischen Philosophie. In seinen Schriften lässt Platon seinen Lehrer Sokrates zu Wort kommen. Die hierbei entstandenen, sehr charakteristischen Zwiegespräche sind als »Sokratische Dialoge« bekannt und behandeln jeweils ein Thema. Berühmt ist beispielsweise »Phaidon« mit Argumenten für die Unsterblichkeit der Seele. Sein »Symposion« dreht sich in Gestalt einer berühmt besetzten Denkrunde um Liebe und Schönheit. Platons Themen sind heute noch Anknüpfungspunkte für die philosophische Diskussion: So befasst sich seine Ideenlehre im Kern mit dem Vorhandensein von gesichertem Wissen. In »Politeia« erdenkt er sich einen Idealstaat zur Schaffung von Gerechtigkeit.

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