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    Hersteller: Kampa Verlag

    Maigret und der Clochard von Simenon, Georges

    Früher, als Streifenpolizist, hat Maigret sie alle gekannt, die Clochards, die unter den Brücken schlafen. Doch nun durchwühlt er die Habseligkeiten des »Doktors«. Mit eingeschlagenem Kopf wurde der Obdachlose aus der Seine gefischt und liegt seither im Koma. Madame Maigret weiß mehr über die Vergangenheit des Opfers, denn der Mann kommt wie sie aus dem Elsass. Dass jemand einen Clochard ermorden will, hat Maigret noch nie erlebt. Und auch nicht, dass sich ein Opfer weigert, bei der Suche nach dem Täter zu helfen. Maigrets 60. Fall spielt an der Seine in Paris und außerhalb.
    Autor Simenon, Georges / Wille, Hansjürgen (Übers.) / Klau, Barbara (Übers.) / Madlung, Mirjam (Übers.)
    Verlag Kampa Verlag
    Einband Fester Einband
    Erscheinungsjahr 2019
    Seitenangabe 192 S.
    Meldetext Versandbereit innert 24 Stunden
    Ausgabekennzeichen Deutsch
    Masse H18.5 cm x B11.5 cm x D2.0 cm 243 g
    Reihe Georges Simenon / Maigret
    Gewicht 243
    ISBN 978-3-311-13060-4
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    Über den Autor Simenon, Georges

    GEORGES SIMENON, geboren am 13. Februar 1903 im belgischen Liège, ist der »meistgelesene, meistübersetzte, meistverfilmte, mit einem Wort: der erfolgreichste Schriftsteller des 20. Jahrhunderts« (Die Zeit). Seine erstaunliche literarische Produktivität (75 Maigret-Romane, 117 weitere Romane und über 150 Erzählungen), seine Rastlosigkeit und seine Umtriebigkeit bestimmten sein Leben: Um einen Roman zu schreiben, brauchte er selten länger als zehn Tage, er bereiste die halbe Welt, war zweimal verheiratet und unterhielt Verhältnisse mit unzähligen Frauen. 1929 schuf er seine bekannteste Figur, die ihn reich und weltberühmt machte: Kommissar Maigret. Aber Simenon war nicht zufrieden, er sehnte sich nach dem »großen« Roman ohne jedes Verbrechen, der die Leser nur durch psychologische Spannung in seinen Bann ziehen sollte. Seine Romane ohne Maigret erschienen ab 1931. Sie waren zwar weniger erfolgreich als die Krimis mit dem Pfeife rauchenden Kommissar, vergrößerten aber sein literarisches Ansehen. Simenon wurde von Kritikern und Schriftstellerkollegen bewundert und war immer wieder für den Literaturnobelpreis im Gespräch. 1972 brach er bei seinem 193. Roman die Arbeit ab und ließ die Berufsbezeichnung »Schriftsteller« aus seinem Pass streichen. Von Simenons Romanen wurden über 500 Millionen Exemplare verkauft, und sie werden bis heute weltweit gelesen. In seinem Leben wie in seinen Büchern war Simenon immer auf der Suche nach dem, »was bei allen Menschen gleich ist«, was sie in ihrem Innersten ausmacht, und was sich nie ändert. Das macht seine Bücher bis heute so zeitlos.

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