schliessen
(0) Artikel im Warenkorb
Sie haben keine Artikel im Korb.
Aktuell
    Filters
    Preferences
    Suchen
    Hersteller: Klett-Langenscheidt

    Les jeux sont faits von Sartre, Jean-Paul

    Texte et documents. Lektüren Französisch

    Eine dramatische 24 Stunden-Liebesgeschichte unter dem Zeichen des Todes.

    Ève und Pierre leben in einer namenlosen Diktatur und werden zur gleichen Zeit getötet: Eve wird von ihrem Mann vergiftet und der Revolutionär Pierre wird von einem Militärspitzel erschossen. Als Tote lernen sie sich kennen und lieben. Sie bekommen eine zweite Chance, um herauszufinden, ob ihre Liebe auf der Welt bestehen kann... Die Lektüre wirft schwerwiegende Fragen auf: Inwieweit ist der Mensch in seinen Entscheidungen frei? Schränkt das Verantwortungsgefühl die persönliche Freiheit ein?


    Autor Sartre, Jean-Paul
    Verlag Klett-Langenscheidt
    Einband Kartonierter Einband (Kt)
    Erscheinungsjahr 2010
    Seitenangabe 160 S.
    Meldetext Versandbereit innert 48 Stunden
    Ausgabekennzeichen Französisch
    Masse H19.8 cm x B12.6 cm x D0.8 cm 179 g
    Verlagsartikelnummer 598481
    Gewicht 179
    ISBN 978-3-12-598481-3
    Kartonierter Einband (Kt)
    Versandbereit innert 48 Stunden
    978-3-12-598481-3
    Fr. 12.90
    Unsere Bestellmengen-Rabatte
    10+ /10%
    20+ /12.5%
    50+ /15%
    Fr. 11.60
    Fr. 11.30
    Fr. 10.95

    Über den Autor Sartre, Jean-Paul

    Jean-Paul Sartre wurde am 21. Juni 1905 in Paris geboren, wo er auch am 15. April 1980 starb. Er war ein französischer Schriftsteller, Bühnenautor und Philosoph. Jean-Paul Sartre wurde als Sohn eines Marineoffiziers geboren. Als er fünfzehn Monate alt war, starb sein Vater. Seine Mutter heiratete 1916 den Direktor einer Schiffswerft in La Rochelle. Nach dem Gymnasium studierte Sartre Psychologie, Soziologie und Philosophie in Paris. Ab 1929 lehrte er an der Hochschule für Philosophie in Paris. In dieser Zeit wuchs die Freundschaft zwischen ihm und Simone de Beauvoir. Trotz ihrer engen Beziehung blieben die beiden ein Leben lang beim "Sie' und wohnten auch nie zusammen. In Le Havre arbeitete Sartre von 1931 bis 1934 als Gymnasiallehrer und noch im selben Jahr wechselte er zum Institut Francais in Berlin. Dort setzte er sich vor allem mit der Philosophie von Nietzsche, Heidegger und Husserl auseinander. 1939 wurde Sartre als Sanitäter in den Kriegsdienst eingezogen und geriet 1940 für ein Jahr in Gefangenschaft. 1941 veröffentlichte Sartre sein erstes Hauptwerk "Das Sein und das Nichts'. Seitdem gilt Sartre als französischer Hauptvertreter eines atheistischen Existentialismus. Weitere wichtige Werke von ihm sind unter anderem "Geschlossene Gesellschaft' und "Das Spiel ist aus", 1947. Sein zweites Hauptwerk "Kritik der dialektischen Vernunft' wurde 1959 veröffentlicht. Den Nobelpreis für Literatur im Jahr 1964 wies er zurück.

    Weitere Titel von Sartre, Jean-Paul