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Leben in Szenen (eBook)

Formen jugendlicher Vergemeinschaftung heute
ISBN: 978-3-663-01323-5
GTIN: 9783663013235
Einband: PDF
Verfügbarkeit: Noch nicht erschienen, April 2025
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"Ministerin Fischer stellt einmalige Studie für Nordrhein-Westfalen vor" war jene Pressemitteilung im Februar 2001 überschrieben, in der die Expertise thematisiert wurde, welche wir im Auftrag des Ministeriums für Frauen, Ju­ gend, Familie und Gesundheit des Landes Nordrhein-Westfalen für den 7. Kinder- und Jugendbericht der Landesregierung erstellt hatten. Hierfür war sowohl die Entwicklung eines theoretisch gehaltvollen Szene-Konzeptes als auch und vor allem dessen Umsetzung in aufwendige empirische Erhebungen und Auswertungen auf der Basis nichtstandardisierter Verfahren notwendig gewesen. Daß dabei eine zumindest in ihrer Art bislang ,einmalige' Studie entstan­ den ist, verdanken wir selbstverständlich zuvörderst der mannigfaltigen und nicht selten unkonventionellen Hilfe unserer Szenen-Scouts bei unseren ,Felderkundungen', der Aufgeschlossenheit verständnisvoller Szenen-Insider für unsere Anliegen sowie der geduldigen Bereitschaft unserer Gesprächs­ partner, uns nicht nur die erbetenen Auskünfte zu geben, sondern auch noch die mitunter dringend notwendigen Erläuterungen dazu mitzuliefern. Erhebli­ che Anteile am Gelingen des Forschungsunternehmens hatten jedoch auch Daniela Eichholz, Teresa Heidegger und Nicole Rosenbauer. Schlicht unverzichtbar gewesen für die erfolgreiche Durchführung des Projektes aber ist zweifellos dessen finanzielle Ausstattung seitens des Mini­ steriums, sowie die vertrauensvolle und intensive Kooperation mit den dorti­ gen, einschlägig befassten Entscheidungsträgern, insbesondere die nachhalti­ ge und kollegiale Unterstützung unserer Arbeit durch den Leiter des unter anderem für den besagten Kinder- und Jugendbericht zuständigen Referats, Jürgen Schattmann.

"Ministerin Fischer stellt einmalige Studie für Nordrhein-Westfalen vor" war jene Pressemitteilung im Februar 2001 überschrieben, in der die Expertise thematisiert wurde, welche wir im Auftrag des Ministeriums für Frauen, Ju­ gend, Familie und Gesundheit des Landes Nordrhein-Westfalen für den 7. Kinder- und Jugendbericht der Landesregierung erstellt hatten. Hierfür war sowohl die Entwicklung eines theoretisch gehaltvollen Szene-Konzeptes als auch und vor allem dessen Umsetzung in aufwendige empirische Erhebungen und Auswertungen auf der Basis nichtstandardisierter Verfahren notwendig gewesen. Daß dabei eine zumindest in ihrer Art bislang ,einmalige' Studie entstan­ den ist, verdanken wir selbstverständlich zuvörderst der mannigfaltigen und nicht selten unkonventionellen Hilfe unserer Szenen-Scouts bei unseren ,Felderkundungen', der Aufgeschlossenheit verständnisvoller Szenen-Insider für unsere Anliegen sowie der geduldigen Bereitschaft unserer Gesprächs­ partner, uns nicht nur die erbetenen Auskünfte zu geben, sondern auch noch die mitunter dringend notwendigen Erläuterungen dazu mitzuliefern. Erhebli­ che Anteile am Gelingen des Forschungsunternehmens hatten jedoch auch Daniela Eichholz, Teresa Heidegger und Nicole Rosenbauer. Schlicht unverzichtbar gewesen für die erfolgreiche Durchführung des Projektes aber ist zweifellos dessen finanzielle Ausstattung seitens des Mini­ steriums, sowie die vertrauensvolle und intensive Kooperation mit den dorti­ gen, einschlägig befassten Entscheidungsträgern, insbesondere die nachhalti­ ge und kollegiale Unterstützung unserer Arbeit durch den Leiter des unter anderem für den besagten Kinder- und Jugendbericht zuständigen Referats, Jürgen Schattmann.

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AutorHitzler, Ronald / Bucher, Thomas / Niederbacher, Arne
VerlagVS Verlag für Sozialwissenschaften
EinbandPDF
Erscheinungsjahr2013
Seitenangabe239 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
Abbildungen239 S. 6 Abbildungen
Auflage2001
PlattformPDF
ReiheErlebniswelten
ISBN978-3-663-01323-5

Über den Autor Ronald Hitzler

Ronald Hitzler, Jg. 1950, Dr. rer. pol., ist Universitätsprofessor und Leiter des Forschungsgebiets »Modernisierung als Handlungsproblem« an der Fakultät »Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie« der Technischen Universität Dortmund. Paul Eisewicht, Jg. 1983, Dr. phil., ist Ko-Leiter des Forschungsgebiets »Modernisierung als Handlungsproblem« an der Fakultät »Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie« der Technischen Universität Dortmund.

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