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    Hersteller: Reclam

    Homo faber von Max Frisch: Lektüreschlüssel mit Inhaltsangabe, Interpretation, Prüfungsaufgaben mit Lösungen, Lernglossar. (Reclam Lektüreschlüssel XL) von Pelster, Theodor

    Die bewährten Helfer bei der Vorbereitung auf Unterrichtsstunden, Referate, Klausuren und Abitur präsentieren sich mit neuen Inhalten und in neuer Gestalt ? differenzierter, umfangreicher, übersichtlicher! * Präzise Inhaltsangaben zum Einstieg in den Text * Klare Analysen von Figuren, Aufbau, Sprache und Stil * Zuverlässige Interpretationen mit prägnanten Textbelegen * Informationen zu Autor und historischem Kontext * Didaktisch aufbereitete Info-Graphiken, Abbildungen und Tabellen * Aktuelle Literatur- und Medientipps Ganz neue Elemente sind: * Prüfungsaufgaben und Kontrollmöglichkeiten * Zentrale Begriffe und Definitionen als Lernglossar
    Autor Pelster, Theodor
    Verlag Reclam
    Einband Kartonierter Einband (Kt)
    Erscheinungsjahr 2018
    Seitenangabe 123 S.
    Meldetext Versandbereit innert 24 Stunden
    Ausgabekennzeichen Deutsch
    Abbildungen Broschiert; Raster, farbig
    Masse H17.0 cm x B11.4 cm x D1.0 cm 135 g
    Reihe Reclam Lektüreschlüssel XL
    Gewicht 135
    ISBN 978-3-15-015477-9
    Kartonierter Einband (Kt)
    Versandbereit innert 24 Stunden
    978-3-15-015477-9
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    Alle Bände der Reihe "Reclam Lektüreschlüssel XL"

    Über den Autor Pelster, Theodor

    Zu Max Frisch: Max Frisch (15.5.1911 Zürich - 4.4.1991 Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Architekt. Nach dem Abbruch eines Germanistik-Studiums und dem Studium der Architektur von 1936 bis 1941 betrieb er neben seiner Schriftstellerei bis 1955 ein Architekturbüro. Danach fokussierte sich Frisch ganz aufs Schreiben und lebte als freier Schriftsteller zeitweise in Rom, im Tessinischen Berzona und in New York. 1963 hatte er eine Beziehung zu Ingeborg Bachmann. Neben Dramen wie »Andorra«, »Biedermann und die Brandstifter« oder »Biografie: Ein Spiel«, erarbeitet sich Max Frisch anhand der Form des literarischen Tagebuchs einen eigenen prosaischen Stil. Ergebnisse dieser Experimente sind »Montauk«, »Homo faber«, »Stiller« oder »Mein Name sei Gantenbein«. Frisch wurde vielfach ausgezeichnet, darunter mit dem Georg-Büchner-Preis 1958. 2000 wurde der Asteroid »Maxfrisch« nach ihm benannt.

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