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    Geschichte (Kanton Zürich) von Quelle: Wikipedia (Hrsg.)

    Regensberg, Geschichte des Kantons Zürich, Mordnacht von Zürich, Richtebrief, Herrschaft Rapperswil, Herrschaft Regensberg, Brunsche Zunftverfassung, Crossair-Flug 3597, Limmatlinie, Herrschaft Grüningen

    Quelle: Wikipedia. Seiten: 114. Kapitel: Regensberg, Geschichte des Kantons Zürich, Mordnacht von Zürich, Richtebrief, Herrschaft Rapperswil, Herrschaft Regensberg, Brunsche Zunftverfassung, Crossair-Flug 3597, Limmatlinie, Herrschaft Grüningen, Liste der Burgen und Schlösser im Kanton Zürich, Schloss Greifensee, Territoriale Entwicklung Zürichs, Zerstörung von Rapperswil, Constaffel, Ruine Glanzenberg, Regensberger Fehde, Kulturgüterstreit zwischen Zürich und St. Gallen, Landenberg, Züriputsch, Memorial und Stäfner Handel, Schloss Regensberg, Kastell Irgenhausen, Kyburg, Tuggenersee, Fahne und Wappen des Kantons und der Stadt Zürich, Küsnachter Überschwemmung 1778, Schlacht bei Grynau, Bockenkrieg, Grafschaft Kyburg, Amt Rüti, Stanser Verkommnis, Fürstengrabhügel Sonnenbühl, Landvogtei Knonau, Sellenbüren, Teufen, Festung Ebersberg, Zürich 4 und Zürich 6, Keltengräber Zollikon, Memorabilia Tigurina, Bonstetten, Crossair-Flug 498, Obervogtei Neuamt, Siebnerkonkordat, Die Dreizehn Alten Orte, Attentat in Kloten, Acht Alte Orte, Alitalia-Flug 404, Herrschaft Greifensee, Altenburg-Rheinau, Aktion Genesis, Freiamt Affoltern, Ustertag, Sempacherbrief, Usterbrand, Kopf, Internierungslager Girenbad, École de Winterthour, Torfkorb, Pfaffenbrief, Kohlenkorb, Oggenfuss, Freiherren von Wart, Zürcher Taler, Bülach. Auszug: Die Freiherren von Regensberg waren ein bedeutendes Schweizer Adelsgeschlecht im ehemaligen Zürichgau; die genaue Genealogie, insbesondere der frühen Jahre, ist umstritten. Ihre Blütezeit erlebten die Regensberger im Hochmittelalter, und zu ihrem Herrschaftsbereich gehörten weite Teile des heutigen Kantons Zürich. Die Klöster Fahr und Rüti sowie die Städtchen Regensberg, Grüningen, Kaiserstuhl und Glanzenberg zählen zu ihren bekanntesten Gründungen. Hinzu kam Streubesitz im Aargau, Thurgau und nördlich des Rheins bis nach St. Blasien im Schwarzwald sowie einige namhafte Burgen und Kirchen. Der Zürichgau in der Stumpf'schen Chronik von 1547/48 Die Freiherren von Regensberg stammen vermutlich von den im 10. Jahrhundert auftretenden burgundischen Grafen von Mömpelgard-Mâcon ab. In der sogenannten Hunfried-Urkunde , benannt nach dem Kanzler von Kaiser Heinrich III., wird 1044 ein Lütold von Affoltern erwähnt. Er war ein Neffe Hunfrids und gilt als Stammvater der Regensberger. Alt-Regensberg (Altburg) in Regensdorf Kloster Fahr, eine Exklave des Kantons Aargau Kloster Rüti nach einer Zeichnung von Wilhelm Schulthess, um 1840 Blick von der Lägern auf Regensberg Schloss und Kirche Grüningen Altstadt von Kaiserstuhl vom deutschen Ufer aus gesehen Angebliche Zerstörung Glanzenbergs während der Regensberger Fehde, Zeichnung 1715 Zürcher Kantonskarte von Jos Murer (1566). Ausschnitt mit den Burgstellen Friesenberg, Üetliburg, Baldern, Manegg, SellenbürenVermutlich um 1040 erbaute Lütold von Affoltern in der Nähe von Regensdorf die Altburg, an der heutigen Grenze zwischen der Stadt Zürich und Regensdorf, unweit des Katzensees. Die auch Alt-Regensberg genannte Burg wurde zum Stammsitz der Freiherren. Wohl im gleichen Zeitraum erfolgte bei Fahr (Dietikon) an der Limmat der Bau der Burg Fahr, vorerst aus Holz, am Standort des späteren Städtchens Glanzenberg. In einer Urkunde aus dem Jahr 1044 treten neben Lütold von Affoltern auch Ebbo und Adalbero von Fahr als Zeugen auf , vielle


    Autor Quelle: Wikipedia (Hrsg.)
    Verlag Books LLC, Reference Series
    Einband Kartonierter Einband (Kt)
    Erscheinungsjahr 2013
    Seitenangabe 114 S.
    Meldetext Folgt in ca. 5 Arbeitstagen
    Ausgabekennzeichen Deutsch
    Abbildungen Paperback
    Masse H24.6 cm x B18.9 cm x D0.6 cm 238 g
    Gewicht 238
    ISBN 978-1-159-01772-9
    Kartonierter Einband (Kt)
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    978-1-159-01772-9
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